Hier sind zwei Beispiele für manuelle, nichtelektronische Datenbanken:
1. Kartenkatalog in einer Bibliothek: Vor der weit verbreiteten Einführung von Online -Bibliothekskatalogen verwendeten Bibliotheken Kartenkataloge, um ihre Buchsammlungen zu organisieren. Diese Kataloge bestanden aus einzelnen Karten, die jeweils Informationen über ein einzelnes Buch enthielten. Die Karten wurden alphabetisch von Autor, Titel und Betreff arrangiert, sodass Benutzer die Sammlung durchsuchen und bestimmte Bücher finden konnten.
2. Telefonverzeichnis: Bevor die weit verbreitete Verwendung von Smartphones und Online -Verzeichnissen weit verbreitet war, waren Telefonverzeichnisse für die Suche nach den Telefonnummern der Personen von entscheidender Bedeutung. Diese Verzeichnisse waren im Wesentlichen große Bücher, die alphabetische Namenslisten und ihre entsprechenden Telefonnummern enthielten. Die Leute würden manuell durch das Verzeichnis suchen, um die von ihnen benötigte Telefonnummer zu finden.