Das Format für Ethernet -Frames gibt die Struktur und Organisation von Daten an, die über ein Ethernet -Netzwerk übertragen werden. . Es bestimmt, wie Daten in unterschiedliche Teile unterteilt sind, die jeweils eine bestimmte Funktion haben.
Hier ist eine Aufschlüsselung des Formats:
1. Präambel (8 Bytes):
- besteht aus einem Muster von alternierenden 0S und 1s, die zur Synchronisation und Signalisierung des Starts eines Rahmens verwendet werden.
2. Startrahmen -Trennzeichen (SFD) (1 Byte):
- Signal das Ende der Präambel und den Beginn des tatsächlichen Datenrahmens.
3. Ziel -MAC -Adresse (6 Bytes):
- Identifiziert den beabsichtigten Empfänger des Datenrahmens.
4. Quell -MAC -Adresse (6 Bytes):
- Identifiziert den Absender des Datenrahmens.
5. EtherType (2 Bytes):
- Zeigt das für die Datennutzlast verwendete Protokoll an, z. B. IPv4 oder IPv6.
6. Daten (46-1500 Bytes):
- Enthält die tatsächlichen Daten, die übertragen werden, z. B. ein Paket aus dem IP -Protokoll.
7. Frame Check -Sequenz (FCS) (4 Bytes):
- Eine Prüfsumme, mit der Fehler im Rahmen erfasst werden.
Schlüsselpunkte:
- Länge fest: Das Format sorgt für eine konsistente Struktur für Frames und ermöglicht eine effiziente Verarbeitung durch Netzwerkgeräte.
- Fehlererkennung: Das FCS trägt zur Gewährleistung der Datenintegrität und Erkennung von Übertragungsfehlern bei.
- Adressierung: MAC -Adressen ermöglichen eine genaue Datenlieferung an den beabsichtigten Empfänger.
- Protokollidentifikation: Das Feld EtherType hilft Netzwerkgeräten, zu bestimmen, wie die Datennutzlast behandelt wird.
Das Ethernet -Frame -Format ist entscheidend, um eine zuverlässige und effiziente Kommunikation über Ethernet -Netzwerke sicherzustellen. Es definiert eine gemeinsame Sprache, die alle Geräte im Netzwerk verstehen und einen nahtlosen Datenaustausch ermöglichen.